Allgemein


Lions Club Innsbruck Nordkette Wir freuen uns auf das New Piano Trio „Classic meets Jazz“ Benefizkonzert am: Sonntag, 19. März 2017 19:00 Uhr Landeskonservatorium Innsbruck Unsere Spendenziele sind: – Verein Ärzte für Ifakara, (Christine und Dr. Willi Schennach), Tansania – Krankenhaus Entasekera (Dr. Maria Schiestl), Kenia Eintritt: € 35,- Reservierungen und Karten unter lions-nordkette@gmx.at und bei allen Mitgliedern des Lions Club Innsbruck...

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Nicht nur Wildtiere und deren Fett sind eine besonders heilsame „Zutat“ in Tirols Revieren. Der Wald selbst und einige für jeden leicht erkennbare Pflanzen leisten großartige Dienste für uns. Zahlreiche, sehr einfache Zubereitungen, für die wir weder Küchenausstattung noch Labore brauchen, vermögen kleinere und größere Wunder. Die Wirkung von Bäumen und wie wir sie für uns nutzen können sowie einige wenige Pflanzen, die jeder von uns kennt, wollen wir bei diesem Seminar näher betrachten. Wir lernen auf welch verblüffend einfache Weise wir sie für unser Wohl und unsere Gesundheit nutzen können. Im Praxisteil werden wir gemeinsam ein Heilmittel herstellen, das sich jeder Teilnehmer mit nach Hause nehmen kann. Anmeldung und Info unter:...

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Beim diesjährigen Allgäuer Wildkräuterkongress (Info, Anmeldung u.s.w. unter: https://www.allgaeuer-kraeuterland.de/kr%C3%A4uterkongress/) ist erstmals auch die „Tierisch starke Medizin“ vertreten. Ich freue mich dort am Samstag einen Workshop und am Sonntag einen Vortrag zum Thema Gewinnung und Heilwirkung von Wildtierfetten abhalten zu dürfen. Das Motto des Kongresses „Die Rückkehr des Wilden“ spricht mich im wahrsten Sinne des Wortes doppelt an. Lasst und also „Wilde Medizin für Wilde Weiber und Manda“...

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Besuchen Sie uns auf der Hohen Jagd in Salzburg vom 16.-19. Feb. 2017 am Stand „Der Jägerin“ in Halle 10 Stand 0236 Gerne geben wir Ihnen dort praktische Tipps zu den Themen: Gewinnung von Wildtierfetten richtiges Auslassen von Murmel-, Dachs-, Hirsch-, Gams-, Fuchsfett… Salben und Seifenherstellung aus Wildtierfetten u.v.a.m. Mit Freude erzählen wir Ihnen von den neuen Forschungen der Vet.Med.Uni. Wien über Fuchs- und Marderfett. Falls sie uns nicht ausgelassene Wildtierfette für die Forschung zur Verfügung stellen wollen, nehmen wir diese gerne entgegen (tiefgefroren). Gesucht werden u.A. Bärenfett, Sika-, Dam-, Muffel-, Fuchs- und Marderfett… Überzeugen Sie sich von unseren Zubereitungen und solange der Vorrat reicht, bekommen Sie einen Balsam, Seife u.s.w. gegen eine festgelegte Spende zugunsten der Nachsuchestation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und spannende Gespräche, Weidmannsheil, Barbara und...

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Seit etlichen Jahren nimmt sie stark zu und immer wieder wird vehement in allerlei Medien darauf hingewiesen – die Angst vor dem „neuen Grün“ unseren Neophyten oder zugewanderten Pflanzen oder um es noch dramatischer zu benennen – den Bioinvasoren. Immer wieder wird beschrieben, dass sie uns, unserer Gesundheit und unserer heimatlichen Flora eine ernsthafte Bedrohung darstellen. Ja sie sollen sogar dafür verantwortlich sein, dass so manch anderes Pflänzchen verdrängt wird oder vom Aussterben bedroht wird. Alle Berichte scheinen sich ausschließlich darauf zu beziehen, wie diese „Grüne Gefahr“ in einem selbstlosen, heroischen Akt der Landesverteidigung von ach so ehrenamtlichen, gut gläubigen Helfern gebannt werden kann. Statt das wandernde Grün als Bedrohung zu empfinden gegen die wir uns mit aller Macht zur Wehr setzen müssen hätte ich ein paar Fragen, die noch von keinem der Aktionäre die die Ausrottungsaktionen in die Welt rufen beantwortet wurde und daher auch keinen Platz in den Medien findet. Warum fühlen sich diese Bioinvasoren bei uns so wohl? Liegt es vielleicht daran, dass wir unsere Felder durch konstante und immer noch starke Überdüngung artenarm gemacht haben? Oder daran, dass wir den Boden durch verschiedene Maßnahmen (Bebauung, Straßenbau, Schutt) so verdichtet haben, dass heimische Arten kaum damit zurecht kommen? Hat schon mal jemand daran gedacht, dass Edelweiß, Enzian und Alpenrose auch keine heimischen Gewächse sind, sondern erst nach der Eiszeit aus asiatischen und sibirischen Gebieten bei uns einwandern konnten? Oder daran, dass es seit dieser Globus existiert wir bereits SECHS mal einen Riesenkontinent hatten – Pangaea – und was sich in den Jahrmillionen dieser Zeit alles geändert hat? Könnte es vielleicht hilfreich sein, sich zu vergegenwärtigen, dass alle diese Pflanzen (kanadische Goldrute, Riesenbärenklau, drüsiges Springkraut um nur einige zu nennen) dort wo sie herkommen als sehr kräftige Heilmittel hoch geschätzt werden? Könnte es vielleicht auch hilfreich sein zu sehen, dass im Herbst wenn alles voller Goldruten und Springkrautblüten ist, kaum noch etwas von unseren heimischen Pflanzen auf den überdüngten und abgemähten und bereits wieder mit Jauche übersäten Wiesen wächst und die Insekten (Bienen, aber auch Hummeln und Schmetterlinge) diese Zugewanderten gerne als Nahrungsquelle annehmen? Sollten unsere vehementen Artenschützer nicht vielleicht auch daran interessiert sein unsere Artenvielfalt zu stärken indem man über die negativen Folgen von Überdüngung und den Einsatz von Pestiziden vermehrt aufklärt? Wäre es denn nicht im Sinne der Beschützer unserer heimischen Arten einmal ein Beispiel zu bringen, welche Pflanzen denn genau von den Neophyten verdrängt werden – bisher konnte mir noch niemand ein konkretes Beispiel nennen? Wie wäre es denn, wenn wir die Bioinvasoren anstatt sie auszurotten einfach aufessen, auftrinken und aufschmieren – machen wir doch Russische Bärenklausuppe (natürlich mit Handschuhen ernten!), Kanadischen Goldrutensirup und...

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